Interview mit Frau Schmidt

von Len (4b) im März 2020



Warum wollten sie Schulsozialarbeiterin werden?
Als erstes habe ich In einer Heilpädagogischen Gruppe gearbeitet. Dann habe ich gemerkt, dass ich mit Kindern in Gruppen und mit Einzelnen arbeiten möchte. Ich finde toll, dass man als Schul-Sozialarbeiterin viele Projekte frei gestalten kann und dazu beitragen kann, dass sich die Kinder wohl fühlen.

Wie lange arbeiten sie schon als Schulsozialarbeiterin?
Noch gar nicht so lange. Als Sozialarbeiterin ungefähr schon 2 1/2 Jahre, als Schul-Sozialarbeiterin erst seit Januar 2020.

Warum sollten Kinder zu ihnen kommen?
Weil ich die Zeit und Möglichkeit habe ganz in Ruhe mit den Kindern zu sprechen. Wenn ich mit einem Kind rede, habe ich die Schweigepflicht. Und ich kann auch mit den Eltern reden, wenn es den Kindern hilft. Meistens geht es den Kindern danach ein bisschen besser.

Was gefällt Ihnen an der Brehm-Schule besonders gut?
Dass die Mitarbeiter*innen an der Schule offen sind, dass es so viele Projekte und Angebote gibt und dass alle sich bemühen, dass es den Kindern gut geht.

Ist es Zufall, dass Sie auch Frau Schmidt heißen oder sind Sie mit der alten Frau Schmidt verwandt?
Es ist Zufall. In den Klassen habe ich oft Späße gemacht als ich mich vorgestellt habe und habe gesagt: „Alle Sozialarbeiterinnen heißen Schmidt“. Aber meistens sind die Kinder dahinter gekommen.

Vielen Dank für das Interview Frau Schmidt!