Das Eichhörnchen

von Ben, 4c

Das Eichhörnchen lebt im Wald aber auch in Gärten und Parks. Sein kugelrundes Nest heißt Kobel. Es hat rötliches bis dunkelbraunes Fell, dass am Bauch weiß ist. Der Schwanz ist sehr buschig und dient unteranderem als Steuerung bei Sprüngen.

Eichhörnchen ernähren sich hauptsächlich von Knospen, Insekten und Nüssen, Sonnenblumenkernen und verschiedenen Früchten.

Eichhörnchen halten in ihrem Kobel Winterruhe. Den Kobel verlassen sie in dieser Zeit nur, wenn sich auf die Suche nach ihrem im Herbst verbuddelten Nüssen und Eicheln begeben müssen. Ein Eichhörnchen kann nämlich 2-3 Tage ohne Futter auskommen. Trinken allerdings müssen sie öfter. Im Winter essen sie einfach ein bisschen Schnee wenn Seen und Flüsse zugefroren sind. Übrigens sind Eichhörnchen sehr flinke Kletterer, die am liebsten von Baum zu Baum springen. Da Eichhörnchen (wie gesagt) so schnell sind, haben sie auch kaum Feinde. Die einzigen, die sie auf den Bäumen verfolgen können, sind Baummarder.  Wenn sie sich auf freiem Gelände beispielsweise Wiesen aufhalten, müssen sie sich eher vor Raubvögeln in Acht nehmen. 

Die Paarungszeit der Eichhörnchen beginnt im April und endet im Juli. Nach 35 Tagen bringt das Weibchen 1-10 taube und blinde Junge zur Welt.